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Region Umbrien in Italien

Wildpferde in den Bergen der Valnerina

Umbrien (italienisch Umbria) grenzt an die Regionen Toscana, Marken und ans Latium. Die Region besteht aus den Provinzen Perugia und Terni und die Hauptstadt ist Perugia. Umbrien ist die einzige Region Italiens, die nicht ans Meer grenzt. Das größte Gewässer Umbriens ist der Trasimenosee (Lago Trasimeno). Der Tiber schlägelt sich über 200 km durch diese noch sehr ursprüngliche Landschaft mit den Natursteinhäusern, den fruchtbaren Böden und den malerischen Bergen und Tälern. Umbrien ist eine sehr waldreiche Region und wird auch das grüne Herz Italiens genannt. Riesige Naturschutzgebiete mit einer großartigen Berglandschaft erstrecken sich über weite Teile dieser zauberhaften Region.

Hauptstadt: Perugia
Provinzen: 2
Fläche: 8.456,04 km2;
Einwohner: 865.582
Bevölkerungsdichte: 102 Einwohner/km2;

Beschreibung der Region Umbrien

Bach nahe Vio bei Spoleto

Umbrien hat eine über dreitausendjährige Geschichte, ca. 1000 v. Chr siedelten die ersten Umbrer am oberen Lauf des Tiber bis die überlegenen Etrusker sie in Richtung Südost drängten. Die Umbrer siedelten überwiegend an Berghängen oder auf Hügeln, weithin sichtbar, bis heute hat sich ihre alte Struktur und Schönheit bewahrt. Besondere Bedeutung hatten Städte wie Citta di Castello, Umbertide, Gubbio, Perugia, Assisi, Orvieto, Todi und Spoleto.

Umbrien ist die Region der rustikalen Bauernhäuser und herrlichen Gutshöfe in einer der ältesten Kulturlandschaften Europas. Es gibt liebevoll restaurierte Ferienhäuser mit ursprünglichem Flair in wunderschönen Lagen inmitten einer einzigartigen Vegetation. Vielfach kümmern sich die Eigentümer persönlich um das Wohl der Gäste, geben Tipps und sind bei den kleinen Dingen des täglichen Lebens behilflich. Bisweilen erhalten Sie von ihnen Wurst, Käse, Obst und Gemüse aus eigenem, biologischen Anbau, Olivenöl sowie Wein aus Umbrien.

Bildergalerie Umbrien